136 Vertreter Israels vs. 4 Palästinas... Hab für @npub120jr...nk5m alle @tagesschau-Sendungen seit dem 7. Oktober 2023 untersucht. Während Israels Regierung und Militär dauerpräsent sind, kommen palästinensische Vertreter und NGOs kaum zu Wort.
Eine Recherche der israelischen Tageszeitung @Haaretz הארץ hat gestern gezeigt, dass die israelische Version der Tötung von 15 palästinensischen Rettungskräften von vorn bis hinten gelogen war. Hat bisher auch nur ein deutsches Medium darüber berichtet?
Hamas: Ende aller Kämpfe, Austausch israelischer und palästinensischer Gefangener, humanitäre Hilfe Israel: ja, aber unsere völkerrechtswidrige Besatzung bleibt bestehen und nach 45 Tagen nehmen wir Belagerung, Zerstörung, Vertreibung und Massaker wieder auf @taz: image
Das diesjährige World Press Photo macht Israels Verbrechen in Gaza sichtbar. Viele deutsche Medien, die darüber berichten, machen sie wieder unsichtbar. image
Jeder einzelne Satz ist Propaganda der israelischen Armee. Wirklich jeder einzelne. image
Stimmt, liebe @taz. Es geht nicht mehr nur um Tritte und Wurfgeschosse. Es geht auch darum, dass Journalisten als legitime militärische Angriffsziele markiert werden und in der taz die Ermordung von über 150 Kollegen legitimiert wird.
Am Freitag bombardierte Israels Armee Flüchtlingszelte in der "Safe Zone" Mawasi, Wohngebäude in Rafah, setzte Aushungerung, Vertreibung und systematische Zerstörung jeder Lebensgrundlage von über 2 Mio. Menschen fort. Oder in den Worten der @tagesschau: image
Liebe @taz, irgendwie habt ihr "vergessen" zu erwähnen, dass die Anschuldigungen durch eine unabhängige Untersuchung i.A. der UN widerlegt wurden. Genauso wie die Info, dass Israel hunderte UNRWA-Einrichtungen (v.a. Schulen) zerstört und min. 284 Mitarbeiter getötet. image
Die Legende von den “Hamas-Angaben, die sich nicht nachprüfen lassen". Oder: Wie Medien palästinensisches Leid unsichtbar machen.
Die Bundesregierung entdeckt die neue Diskriminierungsform der "Israelfeindlichkeit". Sexismus, Ableismus, Islamfeindlichkeit, Antiziganismus, Queerfeindlichkeit... sind hingegen verschwunden. image