Die klimapolitische Bilanz der Ampel-Regierung fällt besser aus, als viele Berichte vermuten lassen: Nach Berechnungen von @Agora Energiewende sind die Emissionen im Jahr 2024 um weitere 3 Prozent gesunken. Das deutsche Klimaziel für dieses Jahr wird damit klar erreicht. (1/8) image
Dass die Strompreise an der Börse am 6.11. und am 12.12. kurzzeitig extrem hoch waren, liegt nicht nur daran, dass es zu diesem Zeitpunkt kaum Wind gab. Entscheidend war, dass gleichzeitig auch zahlreiche konventionelle Kraftwerke keinen Strom produziert haben. Dazu ein längerer Thread: (1/12)
Heute erklärt Friedrich Merz, Politiker dürften „den Menschen nichts versprechen, was wir nach der Wahl nicht halten können“. Und morgen beschließt die Union ein Wahlprogramm, das Steuersenkungen verspricht, die ca. 100 Mrd. € pro Jahr kosten - ohne zusätzliche Schulden oder neue Einnahmen. image
Nach dem Solar-Ausbau kommt jetzt endlich auch der Wind-Ausbau in Fahrt: Bei der jüngsten Ausschreibung für Wind an Land wurden Gebote im Umfang von über 6 Gigawatt eingereicht. Das ist mehr, als bisher jemals in einem einzigen Jahr zugebaut wurde. (1/3) image
In ihrem Gesetzentwurf zur Abschaffung des Lieferkettengesetzes erwähnt die Union mehrfach, dass es 2023 in Kraft getreten ist - und erweckt damit (zusammen mit der Passiv-Konstruktion) den Eindruck, dass es von der Ampel stammt. Dabei wurde es 2021 von der unionsgeführten Groko beschlossen. image
Aus der aktuellen Strompreisanalyse des BDEW: Der Strompreis für den Großteil der Industriebetriebe lag mit knapp 17 Cent pro Kilowattstunde in diesem Jahr so niedrig wie zuletzt 2017. (1/3) image