Influencer ist der Traumberuf etlicher junger Menschen. Der Wunsch nach Internet-Ruhm hängt dabei weniger mit Selbstverliebtheit als mit der Hoffnung auf ein besseres Leben zusammen.
Nach der #BudapestPride hat die ungarische Polizei Ermittlungen gegen unbekannt aufgenommen. Mehrere Hunderttausend Menschen hatten an der Veranstaltung teilgenommen, nun drohen ihnen Bußgelder und Veranstalter*innen sogar Haft.
Wir brauchen Unterstützung bei der Social-Media-Arbeit und suchen dafür ab 1. September eine:n Werkstudierende:n. Wer Studi, auch #fediverse-affin und vor allem motiviert ist, gemeinsam mit uns Sachen auszuprobieren: Bis zum 13. Juli bewerben!
Chatkontrolle, mehr Daten für die Polizei, KI-freundliches Urheberrecht, eine Überarbeitung des Datenschutzes: Das wünscht sich die ab 1. Juli amtierende dänische Ratspräsidentschaft für die Digitalpolitik der EU. Nutzer*innen- und Freiheitsrechte finden – wenn überhaupt – nur als Randnotiz statt.
Automatisierte Datenanalyseplattform: Sachsen-Anhalt will „interimsweise“ #Palantir – obwohl selbst bei minimaler Auslegung von „digital souverän“ diese proprietäre und intransparente Softwarelösung nicht akzeptabel sein dürfte
+++ Jetzt bewerben +++ Wir suchen eine*n Werkstudierende*n für Social Media (w/d/m) Du kennst dich sehr gut mit sozialen Medien aus? Hast Lust auf eine wachsende netzpolitische Community? Und du kannst lässig mit Bild, Ton und Video jonglieren? Dann bewirb Dich jetzt mit einem 100-sekündigen Audio oder Video oder einer Social-Media-Story unter dem Titel „Ich über mich“! Weitere Infos:
Der Rückblick auf diese Woche kommt von @Ingo Dachwitz mit gleich zwei Datenschutz-Erfolgsmeldungen. netzpolitik.org wirkt!
Pädokriminelle Inhalte werden weiterhin schnell von Servern gelöscht, wenn die Polizei diese bei den Providern meldet. Doch statt sich tiefer mit dieser Erfolgsstatistik zu befassen, fordern die zuständigen Ministerien, mehr anlasslose Massenüberwachung einzuführen.
Ein bislang unbekannter Effekt hatte im März eine Großdemonstration in Belgrad in der Mitte geteilt und weltweit für Aufsehen gesorgt. Eine neue Untersuchung geht davon aus, dass eine gerichtete Schallwaffe vom Typ LRAD gegen Demonstrierende eingesetzt wurde.
netzpolitikOrg wirkt: Die Berliner Datenschutzbehörde hatte 2024 bei einer Werbe- und Datenfirma erhebliche Rechtsverstöße festgestellt. Nun hat sie bestätigt: Es handelt sich dabei um das Unternehmen Adsquare, dessen mutmaßliche Datenschutzverletzungen 2023 durch unsere Recherchen aufgedeckt wurden. Dem Unternehmen könnte ein Millionenbußgeld drohen.