Wie hier in Radevormwald (Quelle: Crowdsourcing Daten) vor etwas über einer Stunde schneit es derzeit örtlich auch in anderen Mittelgebirgen. Allerdings sind dieser Schauer immer nur von kurzer Dauer und eine nachhaltige Schneedecke bildet sich nicht. image
Vorige Woche traten verbreitet hohe Temperaturen für diese Zeit im Jahr auf, nicht nur in Deutschland, sondern auch in weiten Teilen Europas, teilweise mit neuen Novemberrekorden, z. B. in Spanien , Frankreich , Schweiz Diese Woche wird wohl nicht mehr so mild werden, denn arktische Kaltluft breitet sich in Europa aus 🥶
In der kommenden Nacht ist in weiten Teilen Deutschlands mit leichtem Frost zu rechnen, frostempfindliche Pflanzen sollten spätestens jetzt ins Winterquartier! Für die zweite Wochenhälfte zeichnen sich weitere, tendenziell stärkere Fröste ab! Die Frostgefährdung findet sich beim Gartenwetter unter .
❄️ In der DWD-WarnWetter-App gab es heute unter den Fotos in den #Wettermeldungen bereits ein paar leicht winterliche Eindrücke... Auch in den kommenden Tagen sind die App & die DWD-Website gute Adressen, um sich zu Schnee, Glätte & Co. auf dem Laufenden zu halten!
Einen wunderschönen guten Morgen aus Offenbach. Hier ist die Kaltfront schon durch und derzeit erstreckt sie sich vom Oberrhein bis zum Erzgebirge. Dahinter folgen einige Schauer nach und die Schneefallgrenze liegt bei 400-600m. An den Alpen schneit es ab dem Nachmittag teils kräftig.
Regenbogen über der DWD-Zentrale in Offenbach. /V image
Das Thema des Tages beschäftigt sich heute mit der Front über dem Norden - und enthält interessante Informationen insbesondere für alle, die uns schon seit heute Vormittag begleiten. Denn es liefert eine Erklärung für die vermeitlich starken Niederschläge rund um Borkum./V https://dwdwww-preview.webcc.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2025/11/15.html image
Vom bevorstehenden "Wintereinbruch" solle man nicht zu viel (Schnee) erwarten. Die Grafik zeigt die erwartete Gesamtschneehöhe in der Nacht zum Dienstag - links nach unserem DWD-Modell ICON-EU, rechts nach dem europäischen IFS. Das IFS ist sogar etwas schneeaffiner als unser ICON-EU, aber die relativ hohen Tagestemperaturen und der noch kräftige Bodenwärmestrom werden dem Schnee ordentlich zusetzen. image
Unterschiedliche Wetterimpressionen: Oben das regnerische Hamburg (im Bereich einer markanten Luftmassengrenze gelegen), unten der Blick vom Hohenpeißenberg auf die Alpen./V image
Der Regen der letzten 24 Stunden über Norddeutschland. In der Fläche ist die entsprechende Auswertung des DWD-Radarverbundes zu sehen, die Zahlenwerte sind Messstationen. Am meisten Regen wurde in Emden registriert (31 mm), laut Radar soll u. a. auf Wangerooge und auf Spikeroog aber noch mehr gefallen sein (rote Flächenanteile)./V image