Interview mit der Autorin Simin Jawabreh über die Lage in Gaza und die Repression gegen Palästinenser in Deutschland
An eine »freiwillige Ausreise« denkt keiner mehr – die Bevölkerung soll mit Internierung und Hunger vertrieben werden
Israels größter Rüstungskonzern produziert auch in Deutschland. Ein Protestcamp im baden-württembergischen Ulm setzt sich für die Schließung der Standorte ein und fordert den Stopp aller Rüs­tungs­­exporte nach Israel.
Die Entwicklungshilfeorganisation #USAID wird gerne als freundlicher Helfer dargestellt. Dabei soll sie nicht nur Spritzen und Essen verteilen, sondern auch den Einfluss anderer Staaten eindämmen.
Heute beginnt die 16. Ausgabe des ALFILM Festivals, das eine Woche lang arabische Filmkunst in Berlin präsentiert. »nd« sprach mit Iskandar Abdalla, dem Kurator des diesjährigen Schwerpunktes »Canceled Futures, Endless Pasts«, über koloniale Strukturen, verlorene Zukünfte und alternative Realitäten. 👉 image
Die US-amerikanische Brown-Universität legte kürzlich eine Studie vor, die insgesamt 232 Journalist*innen auflistet, die seit Oktober 2023 im #Gaza-Krieg getötet wurden. Zuletzt hat das israelische Militär Fatima Hassouna, eine palästinensische Künstlerin und Fotojournalistin, mit neun Mitgliedern ihrer Familie bei einem Luftangriff auf ihr Haus in Gaza-Stadt getötet. 👉 image
Weil sie ihre Schwangerschaft öffentlich machte, setzen zwei Sponsoren die Zusammenarbeit mit Deutschlands Para Sportlerin des Jahres, Elena #Semechin, aus. Ein arg reaktionäres Gebaren, meint Lennart Garbes.
Der einzige »Fehler« den #Israel bei der Tötung von 15 Rettungskräften gemacht hat ist, das Video der Bodycam eines Opfers nicht verschwinden zu lassen. So wurde die Wahrheit bekannt, kommentiert @Matthias Monroy. #Gaza
Unternehmen fordern eine weitere Entgrenzung der Arbeitszeit. Die schwarz-rote Koalition will den #8StundenTag abschaffen. Die Gewerkschaften protestieren: Mehr Arbeit führt zu mehr Krankheit und benachteiligt Frauen.
#Abschiebehaft soll eigentlich keinen Strafcharakter haben, erklärt Frank Gockel, der sich für Menschen einsetzt, die ausgewiesen werden sollen. In der Realität sei häufig das Gegenteil der Fall, sagt er. 👉 image