Am 6. Mai veranstalten wir gemeinsam mit @Wikimedia Deutschland und dem @Umweltministerium den online-Workshop 🥁 🥁 Das #Fediverse und seine sozialen Medien. Mit @Nicole Wolf, @Melanie Bartos, @npub1y4we...fe2s, @Digitalcourage, @cyber4EDU e.V., und @RoedigerRG wird das dezentrale Netzwerk 🕸️ vorgestellt und ganz praktisch in die Nutzung von #Mastodon, #PeerTube und #Pixelfeld eingeführt. Anmeldung hier 👉 https://www.bmuv.de/veranstaltung/teil-1-der-workshopreihe-sovereign-sustainable-digital-das-fediverse-und-seine-sozialen-medien #SaveSocial
Für die Wahlwerbung der Parteien zur #BTW auf #X wurde eine deutliche Asymmetrie festgestellt. Werbung für die #AfD und das #BSW wurden überproportional ausgespielt und algorithmisch verstärkt, wie in der Arbeit von Tabia et al. gezeigt Die Nutzung von X ist für öffentliche Einrichtungen wie #Hochschulen, #Behörden und Ministerien deshalb nicht geeignet. Denn die Mitarbeiter:innen in den Pressestellen und Leitungen der Einrichtungen sind der #freiheitlich-#demokratischen Grundordnung #fdGO verpflichtet. Zur fdGO gehören nach der Auslegung durch das #Bundesverfassungsgericht … grundlegende Prinzipien wie ... Verantwortlichkeit und #Gesetzesbindung der #Exekutive, ... sowie #Chancengleichheit der politischen Parteien. Die Chancengleichheit der politischen Parteien war aber nachweislich auf X nicht gegeben. Öffentliche Einrichtungen müssen deshalb X verlassen. #UnisInsFediverse #Recht und #Gesetz #eXit
Die Petition endete im Januar 2025 mit mehr als 2.000 Unterschriften und gut 300 Kommentaren zu unserem Appell. Wir freuen uns, dass inzwischen viele #Hochschulen in Deutschland ihre Accounts auf X stillgelegt und begonnen haben bei #Mastodon zu posten. Es gibt auch erste Ansätze, an Hochschulen eigene #Fediverse-Instanzen/Server aufzubauen. Alles sind wichtige Schritte hin zu einer europäischen Souveränität bei sozialen Netzwerken, deren Notwendigkeit seit der US-Wahl klar erkannt wird. Die jüngsten Entwicklungen bei X und Meta zeigen, wie wichtig eine dezentrale föderierte Governance für ein gutes Soziales Miteinander sind. Wir danken allen Unterzeichner:innen für ihre Unterstützung und hoffen auf weitere Mitwirkung bei #UnisInsFediverse. Über den Fortgang der Kampagne werden wir hier weiterhin berichten. Folgt auch gerne unseren unterstützenden Organisationen @AlgorithmWatch, @cyber4EDU e.V., @Digitalcourage, [@fiff_de]( ), @Mike Kuketz 🛡, @Open Knowledge Foundation e.V., @Teckids-Gemeinschaft, @Topio e.V. - space for privacy, @wechange, @Wikimedia Deutschland.
Das ist doch eine gute Nachricht: Die Uni #Mainz wird auf #Mastodon aktiv! 💥 Im Dezember 2022 hatte sie ihren Account angemeldet und war dann zwei Jahre in den Dornröschen-Schlaf gefallen. Aber am Montag hat sie angefangen zu Tuuten, wie es sich gehört für Mainz mit einer Meldung zum Karneval Sagen wir jetzt Helau oder Alaaf? Auf jeden Fall: 📣 herzlich willkommen, @Uni Mainz Das #Fediverse ist erfreut, um eine Stimme reicher zu sein. #UnisInsFediverse Viel Erfolg hier!
In 2 days our appeal to #universities and the #HRK for an #eXit and #Unis4Mastodon will close. Everyday, X demonstrates how unsuitable it is for #SciComm. And finally, the eXit wave has reached the universities, as our logo image shows, which is getting increasingly bigger. 👍 Most of them are also active on #Mastodon, see So, sign up ✍️ quickly that other universities will follow (everyone from Germany and abroad may participate) 👉 image
Glückwunsch an die Universitäten in #Chemnitz und #Düsseldorf 💥 , die sich heute zum #eXit bekannt haben: 📣 Bravo, @npub1gchg...45tg und @npub1zvs5...c7y5, das sind gute Entscheidungen. 👏 Zudem sind beide Unis bereits auf #Mastodon aktiv. 🐘 Aus aktuellem Anlass hier also nochmal der Hinweis auf unsere Broschüren zum Aufsetzen eines eigenen Accounts bei Mastodon bzw. im #Fediverse, die man den Hochschulangehörigen empfehlen kann, die noch keine Accounts haben. #UnisInsFediverse 👉 👉 Happy Tootings! 📯
„Wir müssen auf #X bleiben, um den Rechten den Raum nicht zu überlassen.“ Das Argument hat man oft gehört, wenn es um den #eXit ging. Doch am Freitag haben 39 Holocaust-Gruppen ihren Austritt bei X verkündet: Mit der Begründung: „In der Zwischenzeit ist X als Unternehmen auf unsere Inhalte angewiesen, um das Engagement seiner Nutzer aufrechtzuerhalten. Mehr Engagement bedeutet mehr Werbeeinnahmen. ... X profitiert von unserer Präsenz dort … . Es ist an der Zeit, mit dem Posten aufzuhören.“ #UnisInsFediverse @npub1zwnz...h8cg @npub15tdh...nvxt @npub1r59v...hzd0 @npub1dr3t...vk9h @npub16gph...7pmq @npub1zvs5...c7y5 @npub1hd9h...v5h5 @npub1yud0...42rq @npub1tqck...j706 @npub13wsy...zwvc @Hochschule Anhalt @npub17mge...kdrz @npub100xk...x940 @npub1dpcg...tkmz @npub1ez4c...f08a @npub14g9y...wnrh @npub1gchg...45tg @npub1850d...xsy5 @npub1kv62...hpua @npub1trs6...x4ah @npub1j6dq...4maa [@hfg_gmuend]( ) @Universität Tübingen @npub174rj...nnuv @npub146h7...2zre [@hochschule_kehl]( ) [@Uni_Stuttgart]( ) @npub1luam...rn9y [@tu_muenchen]( ) [@Hochschule_Reutlingen]( ) @npub1x8wn...f7pk @Universität Freiburg @npub189yy...56q8 @npub18q6r...4h8r @Uni Mainz [@uni_regensburg]( ) @Universität Innsbruck