Tkp: Nach Niederlanden beantragt Ungarn Ausnahme für EU-Migrationspolitik 'Ungarn wird sich den Niederlanden anschließen und darum bitten, von der Migrationspolitik der Europäischen Union ausgenommen zu werden, sagte ein Minister der Regierung am Mittwoch.'
Alles nur noch irre – aber wir bitte nicht Das Vertrauen in unsere Demokratien wird systematisch untergraben. Das ist gefährlich, dennoch dürfen wir uns nicht verrückt machen lassen.
Deutschlandfunk: Von der Leyen kündigt neue EU-Milliardenhilfen für Ukraine an 'Die EU-Kommission will der Ukraine neue Finanzhilfen in Höhe von bis zu 35 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.' image
Reitschuster: Künstliche Intelligenz überführt ARD der Manipulation – Peinlicher Bauchklatscher der Faktenfinder 'Immer, wenn man denkt, die öffentlich-rechtlichen Sender könnten einen eigentlich nicht mehr negativ überraschen – wie nach der neuesten Propaganda-Show gegen die AfD – wird man auf ein Neues kalt erwischt.'
Kronenzeitung: X „versehentlich“ entsperrt – saftige Strafe droht 'Nach dem teilweise wiederhergestellten Zugang zu X in Brasilien hat der Oberste Gerichtshof des Landes dem Online-Dienst von Elon Musk mit einer Strafe gedroht. Sollte X die gerichtliche Anordnung missachten, den Zugang für Nutzer in Brasilien zu sperren, werde eine tägliche Strafzahlung von fünf Millionen Real (umgerechnet rund 820.000 Euro) verhängt.'
Ansage: Ähnliches “Hitlergruß”-Foto wie im AfD-Wahlkampf: Ermittelt die Staatsanwaltschaft jetzt auch gegen die Sparda-Bank? 'Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe im “Rechtsstaat“ Bundesrepublik – und wenn zwei Werbetreibende ein fast identisches Sujet als Symbolfoto für ihre Reklame verwenden, offenbar auch nicht. Zumindest, wenn einer davon die Schwefelpartei AfD ist: Die Sparda-Bank verwendet in ihrer aktuellen Werbung ein Foto, das nahezu identisch mit der Abbildung auf einem brandenburgischen AfD-Wahlplakat ist, das der brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete Wilko Möller Ende Juli, in der Frühphase des Wahlkampfs für die jetzt am Sonntag stattfindenden Landtagswahlen, verbreitet hatte. Alexander Kissler, Deutschlandchef der “Neuen Zürcher Zeitung”, wies süffisant auf die Parallelen hin:' image
Achgut: Penny, Palästinenser und Melonen 'Es scheint derzeit Trend, dass Supermärkte der Meinung sind, sich politisch positionieren zu müssen. Anstatt einfach nur Lebensmittel zu verkaufen, verheddert man sich in Widersprüchen und Rechtfertigungsversuchen. Bei Penny gibt’s derzeit viele Wassermelonen – aber nicht so, wie Sie denken. Es geht um die TikTok-Kommentare unter Beiträgen von pennydeutschland. Der Grund für diesen Aufruhr ist nicht etwa der Verkauf von vergammelten Wassermelonen, sondern ein mittlerweile gelöschtes Video. Es zeigte einen Mann mit einer Melone auf dem Kopf. So weit, so unspektakulär. Und was verursachte jetzt diese Boykott-Welle?'
Achgut: Der Bertelsmann-Bürgersowjet 'Die Bertelsmann Stiftung verrät voller Stolz, dass sie mit ihrem Bürgerrat „Forum gegen Fakes“ aktiven Einfluss auf die Antidesinformations-Politik der Regierung nehme. Warum nur befinden sich solche Bürgersowjets immer straff auf Regierungslinie?'
Süddeutsche: EU-Parlament: Ukraine Waffen-Einsatz in Russland erlauben 'Das Europaparlament fordert die EU-Mitgliedsstaaten auf, der Ukraine den Einsatz von westlichen Waffen gegen Militärziele auf russischem Boden zu erlauben. Die Ukraine müsse die Möglichkeit haben, sich vollständig zu verteidigen, teilte das Parlament mit. Ohne eine Aufhebung von Beschränkungen sei dies nicht in vollem Umfang möglich.' -> mit Vollgas in den Abgrund, bravo!
Jouwatch: Woke Perversionen: Pornobuch mit Sexstellungen für 8-13jährige Schüler erhält australischen Buchpreis 'Nicht nur Europa und die USA, sondern die gesamte westliche Welt ist vom woken Virus befallen, dass wesentlich gefährlicher ist, als die Phantom-Pandemien, die die WHO und ihre Helfershelfer ständig ausrufen. In Australien wurde nun das Buch „Welcome to Sex“ in die engere Auswahl für den Literaturpreis des Premierministers aufgenommen, obwohl es etwa von dem Einzelhandelsriesen Big W aus dem Sortiment genommen wurde, nachdem sich die Öffentlichkeit über den expliziten Inhalt empört hatte und viele Eltern ihre Besorgnis darüber äußerten, dass der Inhalt für Kinder zu leicht zugänglich sei. Vielfach wurde gefordert, das Buch aus öffentlichen Bibliotheken zu verbannen oder seine Verfügbarkeit landesweit einzuschränken.' https://x.com/stephbastiaan/status/1831974341535555817 image