Ansage!: Die Signale von Southport und Berlin
'Southport am 29. Juni 2024 und Berlin am 3. August 2024: Beide Kalenderdaten stehen für Ereignisse, die es wert sind, als Signale wahrgenommen zu werden.
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Das Signal von Southport lautet: Die einheimischen Bürger, die ”Somewheres”, die immerhin (noch) die Mehrheit bilden in Großbritannien, wollen in Frieden ihrer Arbeit nachgehen. Sie wollen ihre Familien ernähren, einen gewissen Wohlstand genießen und in Freiheit ihre Traditionen pflegen. Dabei haben sie rein gar nichts gegen Migranten, die sich in ihre Gesellschaft integrieren.
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Das Signal der Berliner Demo lautet: Die während der Coronazeit diskriminierten und verfolgten “Querdenker” haben sich von all den Unrechtsmaßnahmen nicht klein kriegen lassen und demonstrieren weiter für den Erhalt der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung (FDGO). Als mündige Bürger und somit kritische, skeptische, ehrliche und offene Menschen lassen sie sich ihre Meinung nicht verbieten, auch wenn diese von irgendeiner Zeitgeisthaltung, Gesinnung, Ideologie oder der “Political Correctness” abweicht.
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Doch sowohl in Southport wie auch in Berlin sind es keine Radikalen, die mit ihrer Geduld am Ende sind und die Stimme erheben. Es ist die schweigende Mehrheit der von Angela Merkel einst als “die schon länger hier Lebenden” verächtlich gemachten Einheimischen, die lautstark ihre Grundrechte einfordert und die ihr Land zurückhaben wollen.
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Southport wie Berlin weisen auf ein in beiden Ländern fast identisches Medienproblem hin.'

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Die Signale von Southport und Berlin - ANSAGE
Southport am 29. Juli 2024 und Berlin am 3. August 2024: Beide Kalenderdaten stehen für Ereignisse, die es wert sind, als Signale wahrgenommen zu ...