Ein "Abhörskandal bei der Luftwaffe" sei das laut "Welt".
Um die skandalösen Inhalte, die die Bundeswehr-Offiziere besprachen, geht es also nicht. Diese hatten darüber diskutiert, wie die Marschflugkörper vom Typ "Taurus" am besten in die Ukraine geliefert und dort eingesetzt werden können. Dabei ging es auch darum, ob damit die Krim-Brücke bei Kertsch und russische Munitionsdepots angegriffen werden können.
Stattdessen wird Propaganda gemacht, was sonst. Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl (SPD):
"Information und Kommunikation sind wesentliche Elemente der Angriffe Russlands auf die westliche Welt, auf Freiheit und Demokratie"
Zudem müsse mehr in die Abwehr von Spionage investiert werden, zitiert die "Welt" weiter. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) der Bundeswehr müsse hierfür ertüchtigt werden – personell und materiell.

DIE WELT
Abgehörte Luftwaffe: Offiziere kommunizierten über ungeschützte Leitung - WELT
Die abgehörten Bundeswehr-Offiziere sprachen über die Anwendung Webex miteinander. Die jedoch sei offenbar ein „nicht ausreichend sicheres Komm...






