An Gazas Hilfsverteilstellen erschießt Personal einer US-Firma Hunderte hungernde Zivilist*innen. Deutsche Medien übernehmen aber auch hier oft Israels Version der Vorfälle.
Der Berliner Senat hat die Einsetzung einer Ansprechperson zur Bekämpfung von antimuslimischem Rassismus zurückgezogen. Damit zeigt er, wie ernst es ihm mit dem Kampf gegen Diskriminierung wirklich ist.
Die Zahl der durch die Polizei verursachten Todesfälle hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Die Zeitschrift für »Bürgerrechte & Polizei/Cilip« zählt 22 Fälle in 2024 und bereits 14 dieses Jahr – Höchststand seit Beginn der Zählung 1976. Polizeigewalt trifft insbesondere »Schwarze Menschen, People of Color, Geflüchtete, psychisch erkrankte Menschen und Menschen, die von Armut betroffen sind« (Bündnis @gerechtigkeit_fuer_lorenz ). 👉 image
Der #Hungerstreik von #MajaT. geht am Freitag in die fünfte Woche, nun kam sie in ein Krankenhaus. Der Vater der nicht-binären Person macht mit einem Marsch nach Berlin darauf aufmerksam.
Der Krieg zwischen Israel und dem Iran hat den Gaza-Krieg aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängt. Dabei ist die Lage hoffnungsloser denn je. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die »Gaza Humanitarian Foundation« (GHF).
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Yossi Bartal beleuchtet die Methoden, mit denen rechte Medien und politische Vereine die Pressefreiheit als Vorwand nutzen, um gegen unliebsame Demonstrierende vorzugehen, besonders im palästinasolidarischen Spektrum. Er fragt sich, ob ein Monitoring durch staatlich finanzierte Organisationen #Journalismus darstelle oder eher einer verfassungsschutz-ähnlichen Überwachung ähnele. 👉 image
Zehntausende demonstrieren in Berlin gegen das Sterben in #Gaza. #Israel hat dort seit fast zwei Jahren mehr als 50.000 Menschen getötet. Raul Zelik hofft, dass die Berliner Demo ein Anfang ist.
Der gewaltige Geldfluss im Weltfußball lässt den Abstand zwischen den wenigen Topteams und den vielen kleinen Klubs immer größer werden. Dazu tragen nun auch die Prämien der Fifa bei der Klub-WM bei.