Nach den tödlichen Schüssen an den Hilfszentren im Gazastreifen hat die umstrittene GHF-Stiftung die Verteilung von Hilfsgütern gestoppt. Wegen »Renovierung« und »Arbeiten zur Effizienzsteigerung«. Eine Farce im Krieg.
Am 3. Juni 2023 wurden in Leipzig 1324 Menschen stundenlang von der Polizei eingekesselt und danach vieler Straftaten bezichtigt. Überwiegend unbegründet, wie jetzt klar ist.
In ostdeutschen Kleinstädten finden immer mehr Paraden gegen Diskriminierung von LGBTIQ-Personen statt. Dagegen mobilisieren vielerorts rechte Gruppen. Davon lassen sich die Veranstaltenden nicht abschrecken. 👉 Abonniert linke Analysen, sorgfältig recherchierte Reportagen und aufschlussreiche Interviews. 🤝 image
Das Problem ist dabei nicht nur, dass die Menge der Lieferungen unzureichend ist. Weitaus problematischer ist, dass Israel mit der Einrichtung der Verteilzentren die Internierung von zwei Millionen Menschen durchsetzen will. Durch Hunger sollen die Zivilisten in abgeriegelte Zonen gezwungen werden. 👉 Abonniert linke Analysen, sorgfältig recherchierte Reportagen und aufschlussreiche Interviews. 🤝 image
Kostenlose Anzeigenblätter verbreiten zunehmend rechtspopulistische Inhalte. Vorne dabei: Die Zeitungen des Hauke-Verlags. In Brandenburg haben sie drei Mal so viel Auflage wie die größte Lokalzeitung MOZ.
Thomas Fischer kritisierte Israels \Gaza-Politik in seiner Spiegel-Kolumne scharf – und wird dafür ebenso heftig attackiert. Das zeigt auch: Die Debatte über den Nahost-Konflikt in Deutschland ist in Bewegung geraten.
Mit einer Hungerblockade will Israel \Gaza ethnisch säubern. Die palästinensische Hilfsorganisation Palestinian Medical Relief Society schlägt Alarm
Die israelischen Truppen setzen ihre Offensive fort und töten zahlreiche Zivilisten. Die Bewohner des südlichen Gazastreifens werden aufgefordert, die Gegend zu verlassen.
»Eines Tages werden alle immer schon dagegen gewesen sein« – so provoziert Medico International gegen die Gleichgültigkeit zum Gaza-Krieg. Höchste Zeit, das genozidale Massaker beim Namen zu nennen, kommentiert @Matthias Monroy. Jetzt.
Während der Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich #Merz am 14. Mai rief jemand von der Linken: »Es gibt keinen Krieg! Es gibt einen Genozid!«. Der Bundestagsabgeordnete Mirze Edis outet sich als Rufer des Wortes, für das #DieLinke eine Rüge kassierte. Im nd-Interview äußert er sich zur Situation, zu Palästina sowie zum neuen Bundestag. 👉 image