In Wallonien, dem französischsprachigen Teil Belgiens, geben Medien rechten Parteien keine Plattform. Wie funktioniert das? Und kann es als Vorbild dienen für den Umgang mit der AfD? Interview mit Léonie de Jonge, die dazu forscht. Jetzt ohne Abo:
Kurz nachdem der Verfassungsschutz die AfD als rechtsextrem eingestuft hatte, durften sich ihre Vertreter u.a. in der ARD äußern. Redaktionen verstehen immer noch nicht, wie sehr sie zum Erfolg der Partei beitragen, kritisiert Annika Schneider. Ohne Abo:
Das ganze AfD-Gutachten bleibt geheim. Doch @FragDenStaat hat einen Auszug daraus veröffentlicht. Im Übermedien-Podcast erklärt Reporter Aiko Kempen, warum mehr Transparenz aus seiner Sicht „demokratiestärkend“ wäre.