Das ganze AfD-Gutachten bleibt geheim. Doch @FragDenStaat hat einen Auszug daraus veröffentlicht. Im Übermedien-Podcast erklärt Reporter Aiko Kempen, warum mehr Transparenz aus seiner Sicht „demokratiestärkend“ wäre.
Expertinnen kommen in den Medien viel seltener zu Wort als Experten. Bei der "Apotheken Umschau" ist das anders. Hier ist Parität Pflicht – denn ohne Quote würden weiterhin Männer erklären, wie sich eine Mammographie für eine Frau anfühlt. Jetzt ohne Abo lesen:
In einigen Artikeln weckte die "Bild" den falschen Eindruck, die Mehrheit der Bürgergeldempfänger sei zwar arbeitsfähig, aber faul. Nach Kritik von Übermedien machte die Redaktion einfach weiter – und kassierte dafür jetzt eine öffentliche Rüge. Ohne Abo lesen:
Jeff Bezos' Handeln als Eigentümer der "Washington Post" zeigt eindrücklich, warum Medienkritik mehr denn je auch wirtschaftliche Abhängigkeiten hinterfragen muss, schreibt unser Autor in seiner Kolumne. Jetzt ohne Abo lesen:
Jetzt ohne Paywall: Am Morgen nach der Wahl darf Linken-Politiker Bodo Ramelow im Deutschlandfunk trotz erbitterter Gegenwehr über nur ein Thema reden: Migration. Mit der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch macht der Moderator hingegen Gesprächstherapie.
Journalist:innen tappen in eine Falle, wenn sie über die „bürgerliche Mitte“ schreiben. Grünen-Wählerinnen in Großstädten und Arbeiter, die SPD wählen, sind genauso bürgerlich wie Unionsanhänger. Michael Kraske über sein persönliches Hasswort „bürgerlich“ (Abo):
Ein Fotograf wirft der #NZZ vor, in einem Bericht über das #Geheimplan-Treffen in Potsdam ein wichtiges Detail unterschlagen zu haben. Er distanziert sich deshalb von der Zeitung. Was ist passiert? Jetzt ohne Paywall: