Kritische Unis werden finanziell ausgetrocknet, Protest kann zu Verhaftung & Abschiebung führen, Forschungspartner im Ausland sollen mitteilen, was sie zur „Abwehr von Genderideologie“ beitragen. 2,5 Monate nach Amtsantritt lassen die Weichenstellungen keinen Zweifel daran, wohin die Reise geht.
Vielleicht ist die Abwehrhaltung einiger Menschen gegen den Faschismusbegriff deshalb so groß, weil damit vieles einhergeht, was schlichtweg unbequem ist. Die Einsicht, dass die normalen Spielregeln nun unweigerlich immer mehr außer Kraft gesetzt werden. Angst vor der Zukunft. Und die Notwendigkeit zu handeln. image
Ein 14jähriger begeht Selbstmord. Später stellt sich raus, dass er für immer mit seiner Freundin, einem KI-Chatbot, zusammen sein wollte. Der Fall macht Schlagzeilen, es melden sich weitere Eltern. Hier geht es nicht um „Disruption“, sondern um grobe Fahrlässigkeit von Firmen. image