Die Zahlen in deinem Portfolio sind leichter zu messen, aber dein wahrer Reichtum steckt in deiner Fotogalerie. @StackHodler
Die stille Enteignung hat begonnen. Die FED hat sich faktisch vom 2%-Inflationsziel verabschiedet. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit einer finanziellen Repression. Was heißt das? • Zinsen bleiben künstlich niedrig. • Inflation frisst deine Kaufkraft. • Dein Geld auf dem Konto verliert real an Wert. • Der Staat entschuldet sich – auf deine Kosten. Das ist kein lauter Crash, kein offener Schuldenschnitt. Es ist ein schleichender Prozess. Eine stille Enteignung der Sparer. Bitcoin kennt keine Inflation. 21 Millionen – nicht mehr, nicht weniger. Niemand kann dieses Versprechen brechen. Während Staaten deine Kaufkraft durch Inflation reduzieren, schützt Bitcoin dich vor genau diesem Spiel. 👉 Finanzielle Repression ist Realität. 👉 Bitcoin ist die Antwort.
Die Mächtigen werden das Fiat-Geld ins Unendliche ausweiten, um die KI- und Robotik-Revolution anzutreiben. Alles wird im Überfluss vorhanden sein – außer dem begrenzten Bitcoin. Wer die Zusammenhänge erkennt, hat seine Gewinner-Strategie. @StackHodler
Bitcoin und die Märkte: Das Ende des Überschusses Die eigentliche Dramatik spielt sich nicht auf dem Bitcoin-Chart ab, sondern im Zentrum des globalen Finanzsystems: im US-Anleihenmarkt. Die Reverse Repo Facility (RRP) – jahrelang das Auffangbecken überschüssiger Liquidität – ist auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen. Was bedeutet das? Während der Pandemie wurde Geld in nie gekannter Geschwindigkeit gedruckt. Banken und institutionelle Investoren fanden nicht genügend sichere Anlagen und parkten ihre Billionen im RRP – verzinst, risikolos. Dieser Topf hat in den letzten Jahren die Märkte gespeist: rund zwei Billionen Dollar flossen seit 2020/21 zurück, vor allem in Staatsanleihen. Das hat das System stabilisiert und trotz strafferer Geldpolitik aufrechterhalten. Doch jetzt ist dieser Puffer erschöpft. Stell dir vor: Es ist wie ein riesiges Lagerfeuer, das mit überschüssigem Holz genährt wurde. Selbst wenn der Wind nachließ, loderten die Flammen weiter, genährt von den Vorräten. Doch nun ist das Holz verbrannt – und was übrig bleibt, ist nur noch die Glut. Das Problem: Die USA müssen in den kommenden Monaten und Jahren Billionen neuer Staatsanleihen verkaufen. Aber der wichtigste Käufer – der RRP – ist verschwunden. Das heißt: • Die Zinsen müssen steigen, um Käufer zu finden. • Doch sie sind schon jetzt zu hoch für die hochverschuldete Regierung. • Wer soll diese Anleihen noch aufnehmen? Ohne Eingriff droht das Fundament des globalen Finanzsystems zu wanken. Wahrscheinlich wird die FED den Markt erneut stützen müssen – mit neuer Liquidität, mit neuen Programmen. Und hier zeigt sich der Kern: Die Unsicherheit geht nicht von Bitcoin aus. Sie entsteht im Fiat-System selbst – einem System, das nur durch ständiges Drucken und Retten überlebt. Bitcoin dagegen bleibt unbestechlich. Er schwankt, ja – weil er die Nervosität der Märkte spiegelt. Aber in seiner Natur ist er unverändert: knapp, schuldenfrei, unverrückbar. Die kommenden Monate werden turbulent. Aktien und Bitcoin können sich Phasen der Ruhe erlauben – Anleihen aber nicht. Die Märkte werden versuchen, dich aus deiner Position zu drängen. Volatilität wird dein Glaube geprüft. Doch wenn du verstehst, was Bitcoin ist, bleibst du gelassen. Denn wer den Blick auf den Horizont richtet, sieht: Das Fiat-Lagerfeuer erlischt – doch Bitcoin brennt ewig
Meine Freunde, lasst uns etwas klarstellen: Bitcoin ist nicht für „die Menschen“. Nicht für eine graue, ungreifbare Masse, nicht für das Kollektiv, das sich hinter Worten wie „Gesellschaft“ versteckt. Nein. Bitcoin ist für den Menschen. Für Dich. Für Dein Leben, Deine Verantwortung, Deine Freiheit. Es ist nicht geschaffen, um einer Menge Sicherheit zu geben. Es ist geschaffen, damit jeder Einzelne aufsteht und sagt: Ich bin frei. Ich entscheide. Ich handle. Denn Freiheit beginnt niemals im Plural. Freiheit beginnt immer im Singular. Sie beginnt in Dir. Und Bitcoin legt diese Verantwortung in Deine Hände. Nicht in die Hände einer Partei. Nicht in die Hände eines Staates. Nicht in die Hände eines Kollektivs. Sondern in Deine Hände. Darum sage ich Dir: Warte nicht auf „die Gesellschaft“. Warte nicht auf „die Menschen“. Warte nicht auf „jemand“. Du musst handeln. Du stehst im Mittelpunkt. Du bist der Anfang. Denn Bitcoin ruft Dich. Dich – nicht die Masse. Dich – nicht die anonyme Menge. Es ruft Dich beim Namen. Und es sagt: „Werde frei. Werde souverän. Werde Mensch.“
Bitcoin sieht so aus, als wolle es erneut seine 200-Tage-Linie testen. Und ganz ehrlich: Mittelfristig wirkt das Ganze langsam ein wenig düster. MSTR fällt gerade durch seine 200DMA. Das letzte Mal, dass das ohne eine Erholung passierte? November 2021. Schaut man sich den wöchentlichen RSI von Bitcoin an, dann wird jeder Impuls schwächer als der vorherige, wobei der letzte Impuls genau bei 70 gestoppt hat. Wieder wie im November 2021. Außerdem scheint sich im Wochenchart ein bärisches MACD-Crossover zu bilden. Also: Haben wir den Zyklus-Top schon bei 124.000 USD gesehen? Und was mache ich persönlich daraus? Ehrlich gesagt sehe ich keinen Unterschied zum letzten Mal, als das passiert ist. Bei 95.000 USD habe ich vor der nachlassenden Dynamik gewarnt, bevor es auf 75.000 USD runterging. Aber das war eine Kaufgelegenheit – kein Top. Ich weiß, viele machen sich Sorgen darum, den „Top“ zu timen. Aber schaut: Wir sind jetzt weit vom Tief bei 15.000 USD entfernt. Wenn du also Chips vom Tisch nehmen musst, um dich von der Angst vor einem möglichen Bärenmarkt zu befreien, dann ist das absolut vernünftig. Mach dir einen Plan, der sowohl in bärischen als auch bullischen Szenarien funktioniert – und halte dich daran. Sorge dafür, dass du genug Cash-Polster hast, um ruhig durch jede Volatilität schlafen zu können. Aber vergiss nicht: BTC ist das härteste Asset auf dem Planeten. Und dieser gesamte Zyklus war bisher geprägt von kurzen Schüben nach oben, langen Seitwärtsphasen, kurzen Rücksetzern unter die 200DMA und anschließend erneuten Anstiegen. Doch kann das ewig so weitergehen? Niemand weiß, wie lange. Was wir wissen: Bitcoin ist endlich – Fiat ist unendlich. Und ich habe ein starkes Gefühl, dass die Trump-Administration alles tun wird, um sicherzustellen, dass Fiat sufficiently infinite bleibt, um die Märkte aufgepumpt zu halten. Mein persönlicher Plan bleibt daher: Ich halte genug Fiat vor, um ruhig schlafen zu können – und den Großteil meines Vermögens langfristig in BTC. Das große Ganze ist nämlich: Wir stehen möglicherweise in einem „Winner-take-all“-KI-Wettlauf zwischen den USA und China. Die Liquidität muss hoch bleiben, um Investitionen in die KI-Infrastruktur am Laufen zu halten. Ein Crash würde den KI-Fortschritt bremsen. Man könnte also argumentieren: Die Märkte am Laufen zu halten ist für die USA auch eine Frage der nationalen Sicherheit. Sie werden den Dollar gegenüber Assets bedenkenlos schwächen – im Streben nach Sam Altmans „Zauberdschinn“. Also: The spice must flow. Und Bitcoin, das Endliche, bleibt der einfachste Weg, den Megatrend der Dollardebasierung zu spielen. Doch nur, wer die Volatilität durchsteht, wird am Ende groß gewinnen. @StackHodler image