Bitcoiner sind die wohl freundlichste Rebellengruppe der Geschichte. Welche andere Gegenkultur hat sich jemals gleichzeitig für gesündere Ernährung, einen bewussten Lebensstil, mehr Kinder und Spaziergänge in der Sonne eingesetzt? @npub1dd5e...80q0
10.000-fach – das war nur die Entdeckungsphase. Die Phase, in der wir herausfanden, dass man Geld neu schreiben kann. Dass Vertrauen durch Mathematik ersetzt werden kann. Die nächsten 100-fach? Das ist die Ersetzungsphase: Reserven ersetzen. Zahlungsinfrastruktur ersetzen. Die Geldpolitik ganzer Nationalstaaten herausfordern. Du hast den Anfang nicht verpasst. Du stehst am Rand des eigentlichen Ereignisses. Bitcoins frühe Rallye war Spekulation. Was jetzt kommt, ist Integration – und genau da beginnt sich die Geschichte zu verändern.
Die sagen: „Gib niemals Bitcoin aus! Steck dein ganzes Einkommen in Bitcoin und lebe von Bohnen und Reis, irgendwo in einer Bruchbude oder einem Van. Meide andere Menschen – die wollen dir nur deine Bitcoin wegnehmen! Wahrscheinlich sind sie sowieso alle vom Staat.“ Wir sagen: Heirate. Kauf ein Zuhause. Gründe eine Familie. Triff dich mit Freunden. Unternimm etwas mit deinen Nichten und Neffen. Reise, genieße die Natur, Kultur, gutes Essen und gute Gesellschaft. Sitz mit deiner Familie auf der Veranda und grill ein bisschen. Und ja – spar auch ein paar Sats. Rücklagen zu haben, ist nie verkehrt. Denn es gibt keine Bitcoin-Wallet im Himmel – aber wir leben jetzt, hier. Vielleicht hat dieses Leben keine lange Zukunft für dich. Aber du hast diesen Moment. Mach ihn zu einem guten. @Laeserin
Es wird der Tag kommen, an dem Bitcoin als „altes Geld“ gilt – etabliert, vertrauenswürdig und still mächtig. Ich freue mich auf diese Ära – nicht, weil die Volatilität dann verschwunden sein wird, sondern weil es bedeuten würde, dass die Visionäre, denen ich heute folge – viele von ihnen wirken wie moderne Gatsbys – die Bedeutung von Reichtum grundlegend verändert haben. Doch anders als Gatsby sind ihre Ziele nicht leer oder oberflächlich. Was in dieser Bewegung gebaut, gekauft und geschaffen wird, dient nicht dazu, eine innere Leere zu füllen – sondern dazu, das menschliche Erleben zu bereichern. Es geht um Freiheit, Kreativität und Souveränität. Volatilität, so unangenehm sie auch sein mag, formt den Charakter. Sie trennt die Zaghaften von den Entschlossenen und zwingt zur Selbstreflexion. In einer Welt, die immer stärker von Konformität und algorithmischer Gleichförmigkeit geprägt ist, wirkt die Bitcoin-Kultur wie ein Magnet für Individuen – echte Menschen. Solche, die sich nicht in eine Schablone pressen lassen. Wir erleben gerade einen tiefgreifenden Wandel in der Wahrnehmung: Bitcoin wird nicht länger als Bedrohung oder Witz abgetan, sondern zunehmend als etwas erkannt, das weitaus robuster, eleganter und kraftvoller ist, als es sich viele je vorstellen konnten – und diesen Wandel in Echtzeit mitzuerleben, ist schlichtweg inspirierend. @Seth Michael Steele
Fortune favors the hodl. @Adam Back