Wir können wirklich froh sein, dass unsere Medien nicht ausschließlich Milliardären gehören — wie bspw. der Axel Springer Verlag — sondern dass wir auch beitragsfinanzierte Medien haben, die nicht jeder SMS eines Döpfners oder Bezos gehorchen müssen!
Die Nachrichten
US-Wahlkampf - "Washington Post" ohne Empfehlung für Harris oder Trump - offenbar auf Druck von Besitzer Bezos
Die Zeitung "Washington Post" wird erstmals seit 1988 keine Empfehlung für die US-Präsidentenwahl aussprechen. Auch in der Zukunft werde man es g...




