"Ich habe etwas gebraucht, bis ich verstanden habe, dass ich mich nicht entscheiden muss. Dass man nicht in eine Schublade passen muss, um glaubwürdig zu sein. Dass Haltung nicht vom Outfit abhängt – und Rebellion nicht immer schwarz gekleidet ist. Inzwischen sehe ich meine angeblichen Widersprüche nicht mehr als Schwäche, sondern als Stärke. Vielleicht braucht es genau das: neue Bilder davon, wie linke Jugendliche aussehen, denken und leben können."
[Wdh]

taz.de
Rechtsruck in der Schule: „Zecke? Nehm ich als Kompliment“
Jette Poensgen ist 15 Jahre alt und hat eine klare Haltung: Wenn Mitschüler*innen Nazi-Sprüche reißen, dann darf man nicht schweigen.








