Erstmal einen solidarischen, dankbaren Brief an Brosius-Gersdorf schreiben & mit Regenbogenflaggenmarke auf dem spießbürgerlichen Umschlag abschicken. Der DLF bleibt wohl bei der Haltung, sie als umstritten zu framen & nicht mal der Interviewpartner, der den Brief der 300 mitgezeichnet hat, schafft es klar zu sagen, dass es nie um ihre Arbeit, nicht mal um ihre Haltung ging, sondern lediglich eine strategisch motivierte Schmutzkampagne von rechts zu dieser Situation geführt hat.
