Fast 5.000 Menschen haben einen offenen Brief mit den von Debanking betroffenen linken Organisationen unterzeichnet Über 1.000 sind in den letzten Tagen neu in die Rote Hilfe eingetreten . Das ist Solidarität. Und sie macht uns stärker. image
Repression sperrt ein, Solidarität verbindet. In Zeiten von Rechtsruck, Kriminalisierung antifaschistischer Politik und eskalierender Verfahren gilt: Niemand bleibt allein. Jetzt erst recht - kollektiv und solidarisch.
Debanking, Terrorlisten, Kriminalisierung von Antifaschismus: Nach Kontokündigungen ohne Begründung diskutieren wir politischen Kontext, Hintergründe und Handlungsspielräume. Denn Anti-Repressionsstrukturen müssen handlungsfähig bleiben. Mo/Tag3, 21:30 #39c3 image
#39c3 #Rebankus #RoteHilfe image
Großer Dank an @CCC, der das Thema Debanking linker Strukturen so schnell, solidarisch & entschlossen aufgreift. Sa, 18 Uhr So, 21.30 Während Solidarität gekündigt wird, schafft der Kongress Raum für Analyse, Austausch & Aktion. #39c3
Danke an die hunderten neuen Mitglieder, die in den letzten Stunden eingetreten sind und alle, die schon seit Jahren für unsere Arbeit einstehen. Diese Solidarität ist die stärkste Antwort auf die Angriffe auf linke Strukturen. Sie zeigt: Die Rote Hilfe bleibt – kämpfend, sichtbar, organisiert. Wie du uns unterstützen kannst: 1) Schon Mitglied? - Auf Lastschrift umstellen 2) Noch kein Mitglied? Jetzt eintreten 3) Öffentlichkeit schaffen - Teile Beiträge, sprich darüber Solidarisch bleiben. Antifaschistisch handeln.
Innerhalb weniger Tage kündigen Sparkasse Göttingen und GLS-Bank alle Konten der Rote Hilfe e.V. Der Grund: US-Druck über SWIFT. Auch DKP, ABC und weitere linke Organisationen sind betroffen. Das ist kein Einzelfall. Das ist politisch. Jetzt ist Solidarität gefragt. image
CIVICUS stuft Deutschland 2025 weiter ab: Von „offen“ zu „beschränkt“. Repression gegen Protest, Verbote, Polizeigewalt und Zensur zeigen Wirkung – nicht nur auf der Straße, sondern jetzt auch im internationalen Freiheitsranking. Grundrechte? Immer weniger.
Über 2.500 heimliche Überprüfungen: Wer sich gegen Rechts engagiert und Fördermittel beantragt, wird vom Geheimdienst ausgespäht. Ohne Verdacht, ohne Wissen der Betroffenen. Das ist staatliche Einschüchterung und ein Angriff auf linke, antifaschistische Strukturen.
Ab 4.11. stehen in Dresden 7 Antifaschist*innen vor Gericht. 130 Prozesstage bis 2027 – konstruiert wird eine "kriminelle Vereinigung", aufgeladen mit Mordvorwürfen. Der Staat eskaliert die Repression. Unsere Solidarität gilt den Angeklagten.